Sternenkrieger

Text und Inszenierung von Dany Knechtel und Levin Handschuh

Am 8. und 9. um 19:30 sowie am 13. Juni um 16:00 im Theatersaal der Mensa am Langemarckplatz

“Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…” – Wie ein Märchen beginnen die “Star Wars”-Filme aus der Feder von George Lucas. Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft aber auch Rassismus und Hass… und Menschlichkeit.

George Lucas schuf mit seiner “Star Wars”-Saga ein modernes Science-Ficiton-Märchen dessen popkulturelles Vermächtnis Generationen beeinflusste. Wer kennt sie nicht , die großen Worte “Luke, ich bin dein Vater.”? Wer denkt beim typischen mechanischen Schnaufen nicht sofort an die Gestalt in der dunklen Rüstung? Und wer kann nichts mit der kryptischen Zeichenkombination R2D2 anfangen?

Ein Phänomen, dass das Ensemble der Studiobühne Erlangen e.V. unter der Leitung der Regisseure Dany Knechtel und Levin Handschuh die letzten Monate eingehend beschäftigt hat. “Sternenkrieger” nimmt Lucas’ Fabel und dekonstruiert sie auf ihre Grundgedanken, betrachtet ihre Charaktere aus völlig neuen oder gänzlich anderen Gesichtspunkten und versucht genau das herauszuarbeiten, was “Star Wars” abseits von allen Effekten und Weltraumschlachten ausmacht… Es wird keine Nacherzählung von “Star Wars” zu sehen sein – sondern eine Interpretation. In verschiedenen darstellerischen Szenen wird an diesem Abend die gesamte Saga, alle sechs Episoden, durchwandert, mal humorvoll, mal romantisch, mal pathetisch, mal abgrundtief böse – so wie “Star Wars” eben ist.

Das Projekt führt uns in den Lucas’schen Kosmos, in eine weit, weit entfernte Galaxis.

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